Bloodsucker Forest (6.8.13)

Holt uns hier raus - wir sind Schweizer!
So fühlten wir (besonders der unter Dauerbeschuss stehende Benj), als wir den Dschungelpfad betraten -  so durch's Dickicht gestapft sind wir noch nie.
Benj kämpfte am ersten Tag mit 40 Blutegeln, wovon 3 eine Zwischenmahlzeit ergattern konnten. Wir waren mit Dina, seinem nicht-englischsprechenden Khmer-Kollegen, zwei Belgiern (Nickhail und Veerle) und einem japanischen Australier (Paul) zwei Tage im Dschungel von Koh Kong unterwegs.
Nach leckerem Mittagessen aus Bananenblättern auf erhöhten Holzbänken, damit uns die Blutsauger nicht leer saugen, durchquerten wir Bäche, rutschten auf Steinen und kletterten über Baumstämme, um schliesslich unser Lager am Wasserfall zu erreichen: eine Feuerstelle und drei aufgespannte Plastikplanen. Die Abkühlung im klaren, kühlen Flusswasser war eine Wohltat nach den schweisstreibenden Strapazen im Urwald. Abends assen wir Grillspiesse (Zwiebel, Tomaten, Zucchetti und Poulet) zu knusprigem BAGUETTE (wohlverstanden im Urwald von Kambodscha). Wer nicht sehr geschichtsbewandert ist, darf dieses Rätsel nun googelnd lösen...
Anstelle einer Nachtwanderung im Dschungel, die ohnehin alle fürchteten, gab's dank Monsunregen und Zapfenstreich um 20.30 Uhr. 
Danke an alle die auf RTL für uns gevotet haben: Wir sind zurück in der Zivilisation.

Janina hält fest: Hotelbetten, hightech Mätteli und teure schweizer Matratzen sind nichts gegen kambodschanische Militärhängematten.


















Kommentare

  1. Jööööööö(letzte Foto)

    und: schön, seid ihr wohlbehalten den blutrünstigen Blutegeln entkommen

    und: Benj, ist ja krass, wie du mit kurzen Haaren dem Dani gleichst

    Ganz liebe Grüsse
    MaRu

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  2. hey dears, finge dr Start vom Blog sehr glunge u gniesses mega, chli mit öich mitz'reise!
    fougendi Frage hätti no: tuet d Janina oben-ohne bade ufm 3. Föteli? Vo wo heit dir das Ching u heit dirs wider zrugg gäh?
    umarm Schweini :)

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    1. Hei schweini,merci :-)
      Nenei, d janina het äs bikini an,aber du bisch nid die ersti wo fragt...ds kind heimer äbä múese zrugg ga,isch am guide sis gsi.
      Häbs ganz guet,ârveli vo üs!

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